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Friedrich Schuster

Äm Härwestwängd

Gedichte Mit zwölf Bleistift-, Kohle-, und Kreidezeichnungen von Franz Pindur

Erscheinungsjahr 2007


192 Seiten
Fadenheftung
ISBN: 978-973-1725-13-0
vergriffen

Friedrich Schusters Gedichte in siebenbürgisch-sächsischen Mundart (im Kerzer Dialekt) oder deutscher Sprache verfasst gehen trotz ersten Anscheins über die bloße siebenbürgisch-sächsische Realität hinaus. Die Themenfelder sind fest in siebenbürgischer Erde verwurzelt, doch geht der Anspruch des Autors ins Universelle. So sind Schusters Gedichte nicht nur für diejenigen ein Genuss die die sächsisch Mundart sprechen oder im Siebenbürgen aufgewachsen sind sondern auch für all jene, die sich die Sprache und Gedankenwelt erst erarbeiten müssen.

Friedrich Wilhelm Schuster

Friedrich Wilhelm Schuster, geboren 1950 wirkte zunächst als Journalist bei "Die Woche" und "Der Neue Weg" und war zwischen 1985-1990 freischaffender Publizist. Sehr früh begann er in Zeitungen, Zeitschriften und Anthologien Lyrik, Prosa sowie Theaterstücke zu veröffentlichen. Wegen seinen Fahrten von Ort zu Ort auf Suche nach Erzählern und epischen Überlieferungen vom rumänischen Sicherheitsdienst gegängelt, verlegte er seinen Wohnsitz 1991 nach Stuttgart ohne sein Elternhaus in Kerz aufzugeben, in welches er sich gelegentlich zu schriftstellerischer Tätigkeit zurückzieht.

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